Panuco: Tamasopo
Ökoregion
Panuco
Gewässersystem
Panuco
Veröffentlicht:
21-Jan.-2012
Zuletzt aktualisiert am:
21-Jan.-2012
Aereal view of the Tamul waterfalls
Aereal view of the Tamul waterfalls, Panuco drainage [Mexico]. Foto von Juan Miguel Artigas Herrera. (21.939061°N, 99.397071°W). Foto von Juan Miguel Artigas Herrera. (19-Juli-2018).
Ökoregion
Panuco

Das Ortsprofil zu Panuco: Tamasopo in der Ökoregion Panuco stellt diesen Süßwasserlebensraum anhand des von FFM kuratierten geografischen und naturkundlichen Kontexts vor. Es bietet einen verständlichen Überblick über die allgemeine Beschreibung des Ortes, seine aquatische Umwelt, seinen Naturschutzkontext und die weiterführenden Beobachtungen des Kurators. Der Beitrag richtet den Blick auf den Ort als aquatische Umwelt und auf übergeordnete Themen, die seinen Charakter erklären, ohne das Profil auf eine Artenliste zu reduzieren oder sensible Standortangaben offenzulegen. Indem die verfügbaren Abschnitte in einer konzentrierten Darstellung zusammengeführt werden, bietet das Profil einen nützlichen Einstieg in die Bedeutung des Ortes innerhalb seines Einzugsgebiets und der weiteren Landschaft und lädt zur Lektüre des vollständigen Berichts ein..

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Artenschutz: Drei Hauptprobleme betreffen den Fluss Gallinas, erstens die Umweltverschmutzung verursacht durch die Zuckerfabriken im Tal, die von je her unbehandelte oder schlecht geklärte Abwässer in das kristalline Wasser des Flusses Gallinas entsorgen. Zweitens die Abholzung der Bergtäler, immer wieder um zusätzliche Flächen für Zuckerrohranbau mit der daraus folgenden Bodenerodierung der Berge und der daraus folgenden Wetterunbilden, und drittens die Einführung von Exoten: In der Verganganheit eine Oreochromis-Art, die offenbar wenig Schaden verursacht hat, aber vor kurzem Poeciliopsis gracilis, was dazu führt, dass die lokale Population von Poecilia mexicana verdrängt zu werden scheint. In den letzten Jahren ist der Fluss Gallinas ein sehr beliebter Tourimusort geworden und die zunehmende Zahl von Touristen sind dabei, das Flussökosystem teilweise zu beeinträchtigen.